Ergebnis Bürgermeisterwahl in Waldfeucht

Ich gratuliere dem Bürgermeister zum Wahlsieg. Gleichzeitig bedanke ich mich von Herzen bei über 2.000 Wählern in der Gemeinde Waldfeucht, die mir direkt beim ersten Mal ein stattliches Ergebnis beschert haben. Und ich verspreche, dass ich mich mit meiner um +4% erstarkten SPD-Fraktion in den nächsten 5 Jahren dafür einsetzen werde, dass die Gemeinde Waldfeucht endlich voran kommt. Ein paar Worte aber noch zu den letzten 10 Tagen des Wahlkampfes. Ich habe mir bei Beginn meiner Kandidatur geschworen, dass ich – auch hart – in der Sache argumentiere, die Mitbewerber aber niemals persönlich angreifen werde. Daran habe ich mich gehalten. Ein Jahr lang hatte der Bürgermeister Zeit, sich in der Sache argumentativ und mit Zahlen und Fakten meinem Vorwurf der 0 Euro Fördergelder zu erwehren. Stattdessen folgten haltlose Anschuldigungen 14 Tage vor dem Wahltermin, die in dem pauschalen Vorwurf der Lüge durch den Bürgermeister in der Sitzung des Bau- u. Planungsauschusses seinen traurigen Höhepunkt fanden. Fortan wurde von verschiedenen CDU-Vertretern das „Neumann lügt“ in einigen Wahlkreisen eine Woche vor der Wahl verbreitet. Ich habe jederzeit für eine sachliche Debatte über die Definition von Fördergeldern zur Verfügung gestanden. Aber Verleumdung des Kandidaten schien scheinbar das wirksamere Mittel zu sein, um eine Niederlage abzuwenden. Ich hoffe, dass alle Beteiligten nun wissen, wann es gut ist. Diese Reaktion zeigt mir, dass ich den Finger in die richtige Wunde gelegt habe und hoffe nun inständig, dass jetzt alle sich wieder auf das konzentrieren, wofür sie gewählt worden sind: das Beste für die Menschen in der Gemeinde Waldfeucht zu erreichen. Jetzt kann der Bürgermeister beweisen, dass er weiß wo die Fördergelder herkommen für Radwege, Photovoltaikanlagen und für die Vereine, die Feuerwehr, die Ertüchtigung der Motte Bolleberg und für die Aufwertung des Freizeitzentrums. Nicht zuletzt geht es darum, ein Straßensanierungskonzept zu erstellen, welches Voraussetzung für die Ermäßigung der Straßenausbaubeiträge um 50 % durch Mittel des Landes NRW ist. Lassen wir uns überraschen, ob diese Mittel auch in Waldfeucht ankommen.

Am Sonntag ist Richtungswahl

Am Sonntag ist Richtungswahl

Jetzt geht es langsam auf die Zielgerade. Zur Schlussmobilisierung gibt es in den nächsten Tagen noch einen letzten Gruß an der Haustüre von mir. Für die Gemeinde Waldfeucht ist die Wahl am kommenden Sonntag eine klare Richtungswahl. Wir entscheiden gemeinsam darüber, wie es in den nächsten FÜNF Jahren weitergehen soll. ‚Zusammenstehen‘ bleiben oder mit frischer Energie und Tatkraft gemeinsam voran kommen. Wir haben es selbst in der Hand! Nutzen wir die Chance! Ich danke Euch und Ihnen allen für den großen Zuspruch bis hierhin. Meine Tour durch die Gemeinde (am Ende waren es 130 km Fußmarsch!) war auch eine ganz persönliche Bereicherung für mich. Ich hoffe, dass ich als Bürgermeister die Chance bekomme, diesen begonnenen engen Bürgerdialog auch in der kommenden Legislaturperiode fortsetzen zu können. Unsere Gemeinde kann mehr! Das können wir ab Sonntag gemeinsam beweisen. Ich bin bereit!

Bitte gehen Sie wählen und nehmen Sie alle Verwandten, Bekannten und Freunde einfach mit!!!

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Sportstättenkonzept dringend benötigt

Sportstättenkonzept dringend benötigt

Gut, dass wir zumindest alle fünf Jahre Wahlen haben. So bekommt auf den letzten Drücker dieser Legislaturperiode auch noch einmal die Gemeinde Waldfeucht zumindest Fördergelder in Aussicht gestellt. Dank des persönlichen Einsatzes der Akteure des SV Waldfeucht-Bocket e.V. kann durch Nutzung des Landesprogrammes „Moderne Sportstätte 2022“ wohl im kommenden Jahr das lange ersehnte neue Vereinsheim in Bocket errichtet werden. Ich drücke die Daumen, dass die Realisierung gelingt, meine Unterstützung ist allen Beteiligten gewiss. Im Bau- und Planungsausschuss wurde noch auf dem letzten Drücker über die Umgestaltung des Aschenplatzes in Haaren in einen Kunstrasenplatz entschieden. Überspitzt kann man sagen: Zwei Naturkatastrophen waren nötig, damit nun Fördergelder in die Gemeinde Waldfeucht fließen – Corona und eine Kommunalwahl in NRW, weshalb die Landesregierung nun zur Freude der Kommunen äußerst freigiebig mit Fördergeldern umgeht. Schade ist allerdings, dass von der Verwaltung mit keinem der Beteiligten, also weder den Fraktionen im Gemeinderat, noch mit den Sportvereinen, im Vorfeld gesprochen wurde. Die Antragsfrist für die Maßnahmen ist der 16. Oktober 2020 (mein Geburtstag) und natürlich wünsche ich mir, dass das Antragsverfahren erfolgreich verläuft. ABER: Eine vernünftige Kommunikation wäre bei einem Projekt dieser Größenordnung und Tragweite selbstverständlich nötig gewesen, um Irritationen, wie sie jetzt in Teilen entstanden sind, zu vermeiden. Denn so sinnvoll ein Kunstrasenplatz auch ist: Was jetzt schmerzlich fehlt, ist das von mir schon länger angeregte Sportstättenkonzept, welches mit ALLEN Vereinen (SV Waldfeucht-Bocket e.V., SV Rot-Weiß Braunsrath e.V., FC Concordia Haaren 1912 e.V., Triathlon Waldfeucht) im engen Schulterschluss hätte erarbeitet werden können, damit alle – Gemeinde und Vereine – wissen, wo sie planerisch in den nächsten Jahren hin wollen. Deshalb möchte ich nach meiner Wahl schnellstens diese Gespräche führen, damit wir insgesamt die Gemeinde Waldfeucht mit Hilfe der vielfältigen Fördermöglichkeiten vernünftig für die kommenden Jahre aufstellen können und damit aus den dann schon beschlossenen Einzelmaßnahmen ein schlüssiges Gesamtkonzept wird, in dem sich alle Vereine und auch die Gemeinde wiederfinden.

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Mehr Jugend wagen!

Mehr Jugend wagen!

Das Foto ist entstanden bei einer der letzten Veranstaltungen in der Gemeinde Waldfeucht, bevor uns Corona lahmgelegt hat. Es war das Konzert unserer Jugendorchester in Bocket. Als Familienvater rührt meine Motivation Bürgermeister zu werden auch daher, dass ich einen Beitrag dazu leisten möchte, dass unsere Kinder auch in zwanzig Jahren eine so lebenswerte Gemeinde vorfinden, wie wir es erleben durften und auch erleben. Aber dafür müssen wir auch etwas tun. Wir dürfen uns nicht weiter mit dem zufrieden geben, was wir haben. Ruhm ist vergänglich und die Corona-Krise wirkt zur Zeit besonders bei einigen unserer Vereine wie ein Brandbeschleuniger. Wir müssen gemeinschaftlich anpacken, wenn wir unser buntes Vereinsleben erhalten wollen. Besonders die Jugendarbeit ist dabei ein wichtiger Punkt.
Auch sonst müssen wir mehr Angebote für unsere Jugend schaffen. Das möchte ich allerdings nicht mit den Eltern und Großeltern diskutieren, sondern direkt mit denen, die es betrifft. Ich möchte gerne interessierte Kinder und Jugendliche zu Workshops einladen, in denen Ideen und Projekte entwickelt werden können. Darüber hinaus soll es auch eine Onlineplattform in der Gemeinde Waldfeucht geben, die speziell für unsere Jugend zum Austausch und der Weiterentwicklung von Ideen dienen soll. Kurz: Ich möchte unsere Jugend mehr in die politische Entscheidungsfindung einbinden und ihnen so eine Stimme geben.
Nach vielen Jahren Jugendarbeit, als Leiter des Kinderkarnevals in Braunsrath und Betreuer der Fußballjugend weiß ich: Kinder sind aktiv, kreativ und haben gute Ideen! Auch dieses Potenzial sollten wir nutzen.

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Digitalisierung: Ein Muss für Schule und Verwaltung

Digitalisierung: Ein Muss für Schule und Verwaltung

Ich hoffe, dass alle Schülerinnen und Schüler heute gesund und munter in das neue Schuljahr gestartet sind. Ich wünsche uns allen, dass auch weiterhin alle gesund und von Corona bedingten Schließungen verschont bleiben.

In der für Eltern gefühlt ewig dauernden Phase des Homeschoolings ist eines ganz deutlich geworden.
❗️Wir brauchen zum Thema „Digitalisierung“ keine Sonntagsreden mehr und auch keine großspurigen Ankündigungen, wir müssen die Digitalisierung in allen Bereichen endlich schnellstens umsetzen❗️
Als Bürgermeister werde ich die Digitalisierung in Schule und Verwaltung zur Chefsache machen. Gleichzeitig müssen Bund und Land neben der „Soforthilfe“ zur Anschaffung von Endgeräten für sozial benachteiligte Kinder auch die Förderrichtlinien des Digitalpaktes so ändern, dass jede Kommune, egal in welcher Phase der Digitalisierung sie sich gerade befindet, die Gelder auch abrufen kann. Es ist nämlich meistens vor allem einem übergroßen Maß an Bürokratie geschuldet, dass vorhandene Fördergelder nicht abgerufen werden können. Das muss ein Ende haben!

Wir brauchen nicht nur eine neue Homepage in der Gemeinde Waldfeucht. Wir brauchen eine digitale Bürgerservice-Plattform. Eine leistungsfähige digitale Infrastruktur der Verwaltung erleichtert jeder Bürgerin und jedem Bürger das Leben, ohne dass persönliche Ansprechpartner verloren gehen. Gleichzeitig schaffen wir innerhalb der Verwaltung dank der digitalen Strukturen Kapazitäten, um sich z.B. um die Beschaffung von Fördergeldern kümmern zu können!

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Fördermittel nutzen – Sportstätten modernisieren

Fördermittel nutzen – Sportstätten modernisieren

Schon bald beginnt die neue Saison auch für unsere Fußballvereine. SV Waldfeucht-Bocket e.V. startet nun in der Kreisliga A, FC Concordia Haaren 1912 e.V. in der Kreisliga B und SV Rot-Weiß Braunsrath e.V. geht in der Kreisliga C auf Torejagd. Allen dreien wünsche ich viel Erfolg! Bis zum Ende der letzten Saison habe ich die D-Jugend von der SG Waldfeucht-Bocket-Braunsrath trainieren dürfen. Gerade die Jugendarbeit unserer Vereine liegt mir deshalb verständlicherweise sehr am Herzen. Daher möchte ich auch die Gunst der Stunde nutzen und die reichlich vorhandenen Fördertöpfe zur Modernisierung unserer Sportstätten endlich anzapfen. Dazu werde ich in enger Kooperation mit den Sportvereinen zügig eine konkrete Planung auf die Beine stellen. Auch unser Sportzentrum in Haaren soll sich weiterentwickeln und neue Möglichkeiten für den Breitensport geschaffen werden. Hierzu werde ich natürlich auch Akteure wie den Triathlon Waldfeucht e.V. mit ins Boot nehmen. Durch das Konjunkturprogramm der Bundesregierung sind auch in den kommenden Jahren jährlich über 100 Mio. Euro für diesen Bereich eingeplant. Diese Chance sollten wir dringend nutzen!

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Leerstände in den Dorfkernen bekämpfen

Leerstände in den Dorfkernen bekämpfen

Mehrere Bürgerinnen und Bürger sind in letzter Zeit auf mich zugekommen und haben mir gesagt, dass sie sich über die zunehmenden Häuserleerstände in den Dorfkernen sorgen. Alleine in Obspringen stünden 6-7 Häuser oder Höfe leer. Auch in anderen Ortschaften ist das ein Problem. Leider kein neues!

❗️Das Thema Bekämpfung von Leerstand und das Verhindern aussterbender Dorfkerne ist eines meiner Hauptanliegen!

Ich versuche schon seit Jahren, die Verwaltung zu überzeugen, dass neben der Ausweisung von Neubaugebieten AUCH DRINGEND ein Maßnahmenprogramm für unsere Dorfkerne entwickelt werden muss. Eine Maßnahme, die schon in anderen Kommunen erfolgreich praktiziert wurde, ist, jungen Familien Zuschüsse (nach Anzahl der Kinder gestaffelt) zu gewähren, die eine Bestandsimmobilie erwerben. Mit diesen Familien kehrt neues Leben in die Dorfkerne zurück und es entwickeln sich aus den Reihen der neuen Einwohner auch spannende Jugendprojekte oder sogar neue Einkaufsmöglichkeiten. Für die Kommune rechnen sich die Zuschüsse am Ende, weil auch die Steuerzuweisungen steigen. Das wäre NUR EIN Beispiel, wie man diesem Dilemma begegnen kann. Darüber hinaus würde ich auch gerne Möglichkeiten für neue Wohnformen in unserer Gemeinde schaffen. Ich würde gerne Mehrgenerationenprojekte ermöglichen, um auch auf die sich rasant verändernde Alterspyramide zu reagieren.
Barrierefreiheit sollte in diesem Zusammenhang zum Grundprinzip bei der Bauleitplanung in allen Dörfern werden. Das ist gut für Alt (Rollator) und Jung (Kinderwagen). Wir brauchen eine Gemeinde, die attraktiv für Seniorinnen und Senioren und auch junge Familien ist!

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Was man liebt, das pflegt man – Tourismus und Naherholung fördern

Was man liebt, das pflegt man – Tourismus und Naherholung fördern

Die Gemeinde Waldfeucht ist nicht nur in der Urlaubszeit ganz sicher eine Reise wert. Es gibt viele wunderbare Plätze, an denen man herrlich entspannen kann. Das Kloster Maria Lind ist ein Anzugspunkt für viele Menschen, die mentale Entspannung suchen. Das Cafe ,,zur Klus“ ist eine beliebte Anlaufstelle für Fuß- und Radwanderer und auch in den herrlichen Bruchwäldern lohnt sich immer ein kleiner Spaziergang. Und es gibt noch viele andere schöne Plätze. Mein Geheimtipp ist das kleine Wegekreuz in Obspringen, idyllisch gelegen unter alten Linden steht auch eine Bank bereit, um die Seele baumeln zu lassen. Einfach schön!
Aber wir haben in der Gemeinde Waldfeucht auch noch durchaus Verbesserungsbedarf. Wir müssen die Attraktionen, die wir haben pflegen und offensiver in der Öffentlichkeit bewerben, um den Tourismus anzukurbeln. Die Motte Bolleberg und auch das Freizeitzentrum Bolleberg haben noch viel Potenzial, das genutzt werden sollte. Der Waldfeuchter Wall oder der Waldmärchenpfad inklusive Bienenlehrpfad, sind vor über zehn Jahren noch mit Fördergeldern realisiert worden. Leider hat danach die Instandhaltung – vorsichtig ausgedrückt – nicht mehr funktioniert. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten. Zum Waldmärchenpfad gehören kleine Flyer, die am Startpunkt erhältlich sind, in denen den Kindern auf dem Weg begleitend eine Geschichte erzählt wird. Diese Flyer sind seit Jahren nicht mehr gedruckt worden. Immer wieder kommen Familien, um mit ihren Kindern die rund 4 Kilometer zu wandern und müssen enttäuscht wieder abziehen. Das ist keine gute Werbung für die Gemeinde Waldfeucht. Und Flyer kosten nicht die Welt. Was man liebt, das pflegt man. Über die Gründe, warum das in der Gemeinde Waldfeucht nicht zureichend gelingt, müssen wir endlich reden und Lösungen finden. Denn die gibt es! #bürgermeister #waldfeucht #kommunalwahl2020 #unseregemeindekannmehr

Sonderprogramm Heimat 2020

Sonderprogramm Heimat 2020

Gemeinnützige Vereine oder Organisationen, die im Sinne ihrer satzungsgemäßen Aktivitäten den Bereichen Heimat, Tradition und Brauchtum zuzuordnen sind, sollen zur Überwindung eines durch die Corona-Krise verursachten existenzgefährdenden Liquiditätsengpasses beim Land Nordrhein-Westfalen einen einmaligen Zuschuss in Höhe von bis zu 15.000 Euro beantragen können. Die Unterstützung richtet sich nach dem tatsächlichen Bedarf.

Voraussetzung für die Gewährung der Sonderhilfe ist die Vermeidung eines durch die Corona-Pandemie verursachten Liquiditätsengpasses, der zu einer Existenzgefährdung in Form einer drohenden Zahlungsunfähigkeit führen könnte. Die existenzbedrohende wirtschaftliche Lage, beziehungsweise der finanzielle Engpass muss aufgrund des Wegfalls von Einnahmen und/oder nicht zu verhindernden Ausgaben durch die Corona-Pandemie eingetreten sein.

Ein Beispiel: Vereine erzielen mit der Durchführung von Festen oder durch zeitweise Vermietung oder durch Eintrittsgelder in der Zeit zwischen März und August regelmäßig Erlöse, die zur Deckung laufender Kosten zwingend erforderlich sind. Kann der Wegfall dieser Erlöse aufgrund der Corona-Pandemie nicht ausgeglichen werden, kann der Betrag gefördert werden, der zur Deckung unvermeidlicher laufenden Kosten erforderlich ist.

Weitere Informationen zum Sonderprogramm sind hier auf der Homepage des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen in den kommenden Tagen abrufbar. Anträge können ab dem 15. Juli 2020 gestellt werden:

https://www.mhkbg.nrw/themen/heimat/sonderprogramm-heimat-2020?fbclid=IwAR044KpjQo-huzMX7_Cc1JZn1FG7Av97k9luZ2EXZgadzrYhCLXhsIaTfVM

Bitte teilen und weitersagen. Sollte sich speziell bei unseren Bürgerhallenbetreibern in der Gemeinde Waldfeucht eine finanzielle Schieflage ergeben, werde ich als Bürgermeister Möglichkeiten schaffen, um für Entlastungen sorgen zu können.

Die Zahl der Unterstützer wächst weiter – Der Waldfeuchter Wald bald hoffentlich auch

Die Zahl der Unterstützer wächst weiter – Der Waldfeuchter Wald bald hoffentlich auch

Vielen Dank an Rita und Henning Hintzen von Lumiente in Obspringen, die nicht nur für tolle Lichtkonzepte bekannt sind, sondern die sich auch für die weitere Entwicklung unserer Gemeinde brennend interessieren. Deshalb haben Sie mir für meine Hausbesuche noch ein Give-away gesponsert und mir tausend Masken überlassen. Damit kann man sicher am Wahlsonntag sein Kreuzchen machen gehen. 😉
Darüber hinaus engagieren die beiden sich für „Plant for the planet“. Die Spenden an die Kinder- und Jugendinitiative werden dazu verwendet, um Bäume zu pflanzen. Ein ähnliches Projekt im Kleinen möchte ich auch in der Gemeinde Waldfeucht starten, um unseren Wald wachsen zu lassen. Denn die beste Waffe gegen CO2 sind Bäume! Als Gemeinde, die im Vergleich zu allen anderen Kommunen in NRW, im Verhältnis zur Gemeindefläche, den geringsten Waldanteil hat, haben wir hier sicherlich Nachholbedarf!

Vielen Dank Euch beiden, dass Ihr mich so „öffentlichkeitswirksam“ unterstützt. Danke an dieser Stelle auch allen anderen, die sich für mich ins Zeug legen!

Wer Fragen, Anregungen oder einfach den Wunsch hat, den Kandidaten mal persönlich kennenzulernen, kann mich gerne kontaktieren. Wir können uns treffen, telefonieren oder schreiben. Mich interessieren Eure Ideen, Probleme und Wünsche! Lasst sie mich wissen.

#bürgermeister #Waldfeucht #frischeenergie #kommunalwahl2020